Stadtkino Trostberg

Heinrich-Braun-Straße 1

83308 Trostberg

08621-508 46 32

 

Das Programmkino im

Landkreis Traunstein

Entfernungen

von Trostberg nach:

Waging ca. 19 km

Seebruck ca. 15 km 

Seeon ca. 11 km 

Garching ca. 12 km 

Traunstein ca. 22 km

Schaitsee ca. 17 Km

Truchtlaching ca. 13 km

Das Kino in Trostberg

Heute ist der 28.05.2017

Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott

USA  2017, Spielfilm, 133 min, ab 12 Jahren
Regie: Stuart Hazeldine, mit Sam Worthington, Octavia Spencer
Nach dem spurlosen Verschwinden seiner jüngsten Tochter Missy vor Jahren muss Mackenzie Allen Phillips davon ausgehen, dass das Mädchen tot ist. Ihre Spur verliert sich in einer Hütte unweit des Campingplatzes der Familie. Unvermittelt erhält Mack einen Brief, von dem er annimmt, Gott höchstpersönlich könne ihn abgeschickt haben: Er soll zu jener Hütte zurückkehren, wo Missy zu Tode gekommen sein könnte. Lange ringt er mit sich. Schließlich tritt er die Reise an und erlebt Wundersames.
 

Pirates of the Caribbean: Salazars Rache in 3D

USA 2016, Spielfilm, 129 Min.
Regie: Espen Sandberg, Joachim Rønning, mit Jonny Depp, Kaya Scodelario
Fortsetzung der Abenteuerreihe die auf allen Ebenen neue Maßstäbe setzt.

Rückkehr nach Montauk

Deutschland, Frankreich 2016, Komödie, 90 min, ohne Altersbeschr.
Regie: Fred Cav
Es gibt eine Liebe im Leben, die du nie vergisst. Der Schriftsteller Max Zorn  kommt zu seiner Buchpremiere nach New York. Seine junge Lebensgefährtin Clara  ist ihm vorausgereist, um an der US-Veröffentlichung mitzuarbeiten. In seinem Roman schreibt Max vom Scheitern einer Liebe in dieser Stadt. Nicht ganz zufällig trifft er Rebecca wieder, die Frau von damals . Sie ist inzwischen eine sehr erfolgreiche Anwältin, ursprünglich aus Ostdeutschland und seit 20 Jahren in New York. Sie beschließen, noch einmal ein Wochenende miteinander zu verbringen.
Mit RÜCKKEHR NACH MONTAUK hat sich Volker Schlöndorff einen lang gehegten Wunsch erfüllt: einen Film zu machen, der hier und heute spielt, ohne literarische oder politische Ambitionen. Einfach nur Kino. RÜCKKEHR NACH MONTAUK basiert auf einem Originaldrehbuch des irischen Schriftstellers Colm Tóibín ("Brooklyn") und Volker Schlöndorff, mit versteckten Anspielungen auf die Novelle "Montauk" von Max Frisch, dessen "Homo Faber" Regisseur Schlöndorff bereits 1991 verfilmte.

Das Ende ist erst der Anfang

Belgien; Frankreich 2017, Spielfilm, 97 min, ab 12 Jahren
Regie: Bouldi Lanners, mit Albert Dupontel, Suzanne Clément
Gilou  und Cochise fahren mit ihrem Pick-Up durch endlose Weiten. Sie sollen ein verlorenes Handy mit sensiblen Informationen orten und ihrem Auftraggeber aushändigen. Eine Nadel in einem verdammten Heuhaufen. Was die beiden an diesem gottverlassenen Ende der Welt machen ist klar, was aber suchen Esther  und Willy  hier, ein Paar, das nicht nur verliebt ist, sondern auch auf der Flucht? Was will der Mann , der sich Jesus nennt und seltsame Wundmale an den Händen trägt? Und woher kommt die Mumie im Schlafsack?


Victoria – Männer und andere Missgeschicke

Frankreich 2016, Komödie, 96 min, ab 12 Jahren
Regie: Justine Triet, mit Virginie Efira, vincent Lacoste
Victoria ist Anwältin in Paris. Die alleinerziehende, leicht exzentrische Enddreißigerin hat Affären und keine feste Partnerschaft. Endgültiges Beziehungschaos bricht aus, als sie Sam, einen charmanten Kleinkriminellen, den sie einmal verteidigte, wiedersieht und ihn als Au Pair engagiert und sie sich bereit erklärt, ihren guten Freund Victor zu verteidigen. Ihm wird versuchter Mord an seiner Freundin vorgeworfen. Einziger Zeuge ist der Hund des Opfers.
Schräg-charmante und turbulente Komödie, die in Cannes bei der Semaine de la Critique 2016 gefiel. In der etwas anderen Romanze, die das Porträt einer ungewöhnlichen Frau und einer Dreiecksgeschichte zeichnet, inzenierte Justine Triet Virginie Efira in der Titelrolle. Sie ist dem deutschen Publikum aus dem Arthousehit "Birnenkuchen mit Lavendel" ein Begriff.

Beuys

Deutschland 2017, Dokumentation, 107 min, ohne Altersbeschr.
Regie: Andres Veiel
Andres Veiel, prämiert u.a. für "Black Box BRD", liefert ein ausgezeichnetes Porträt des umstrittenen, deutschen Künstlerstars Joseph Beuys, das sich auf seine politische Kunst konzentriert. Sein Privatleben wird zwar weitgehend ausgespart, dennoch hat man das Gefühl, dem Künstler, seinen Positionen und Überzeugungen, und auch dem Menschen näher zu kommen. Mit dem Daumenkino-ähnlichen Aneinanderreihen von Fotoserien, die ihn bei der Arbeit zeigen, findet der Film auch eine ausgesprochen schöne Ästhetik.


Maria Mafiosi

Deutschland 2016, Komödie, 93 min, ohne Altersbeschr.

Regie: Jule Ronstedt, mit Lisa Maria Potthoff, Serkan Kaya, Monika Gruber

Amore, Pasta, Pizza und bald noch ein Bambino. Maria Moosandl (Lisa Maria Potthoff) hat alles im Griff. Denkt die 32jährige hochschwangere Polizistin im oberbayerischen Landsberg am Lech. Sie trifft sich zwar immer noch verstohlen mit ihrem Rocco (Serkan Kaya), dessen Vater Silvio Pacelli (Tommaso Ragno) die ortsansässige Pizzeria „Il Paradiso“ betreibt. Doch demnächst will sie das Geheimnis lüften und ihrem Vater Jürgen (Alexander Held), dem hiesigen Polizeichef, die freudige Nachricht präsentieren. Was sie nicht ahnt, wie sehr der „Pacelli-Clan“ in mafiöse Machenschaften verstrickt ist.

Skurril-abgründige Krimikomödie mit waschechtem bayerischem Lokalkolorit und herrlichem Timing Hauptdarstellerin Lisa Maria Potthof bringt die starke, witzige Frauenfigur überzeugend auf die Leinwand. Die turbulente Komödie bietet sie vergnügliche Kinokost. Stephan Zinner aus Trostberg glänzt in einer Nebenrolle.



Der wunderbare Garten der Bella Brown

Großbritannien 2016, Drama/Komödie, 92. min, ohne Altersbeschränkung

Regie: Simon Aboud, mit Jessica Brown Findlay, Jeremy Irvine

Ein Zauber liegt über diesem Film: Bella liebt die kleinen Dinge, die ihre Phantasie beflügeln, und träumt davon, Kinderbücher zu schreiben. Im echten Leben und in ihrem Haus aber liebt sie Ordnung über alles. Natur ist ihr ein Graus, bedeutet sie doch Willkür und Chaos. Als sie von ihrem Vermieter gezwungen wird, ihren verwilderten Garten innerhalb eines Monats in einen blühenden zu verwandeln, weil ihr sonst die Kündigung droht, bekommt sie unerwartet Hilfe von ihrem mürrischen Nachbar Alfie Stephenson
Der besitzt nicht nur einen sehr grünen Daumen und eine Menge Lebensweisheit, er beschäftigt auch den überaus begabten Koch Vernon . Doch Vernon ist nicht nur kulinarisch versiert, er hat außerdem ein besonderes Gespür für Menschen. Als er merkt, wie sehr Bellas Herz für den jungen Erfinder Billy schlägt, hilft er dem Glück ein wenig auf die Sprünge.

Das ist pures Kinovergnügen: Die märchenhafte Komödie von der Einzelgängerin, die das Leben lieben lernt, ist einfach entzückend



Jahrhundertfrauen

USA 2017, Drama/Komödie, 119 min, ohne Altersbeschr.

Regie: Mike Mills, mit Annette Bening, Greta Gerwig

Ein vergnüglich-verspielter neuer Streich des amerikanischen Independent-Filmers Mike Mills. Kalifornien, Ende der 70er Jahre - eine wilde, inspirierende Zeit der kulturellen Umbrüche, Freiheit liegt in der Luft. Dorothea Fields, eine energische und selbstbewusste Frau Mitte 50, erzieht ihren Sohn Jamie ohne den Vater, holt sich aber Unterstützung von zwei jungen Frauen: Abbie, die freigeistige und kreative Mitbewohnerin, und Jamies beste Freundin Julie, ein gleichermaßen intelligentes wie provokatives Mädchen. Neben der gekonnt erzählten Coming-of-Age-Geschichte - das Drehbuch war auch für den Oscar nominiert - wird ein zauberhaftes Zeitgeist-Kaleidoskop der späten 70er Jahre geboten samt pfiffiger Dialoge. Originelles Indie-Kino für Herz und Kopf!   



Churchill

Deutschland 2017, Spielfilm, 98 min, ohne Altersbeschr.

Regie: Jonathan Teplitzky, mit Brian Cox, Miranda Richardson

Juni 1944: Der britische Premierminister Winston Churchill steht vor einer epochalen Entscheidung: Soll er den Einmarsch der Alliierten Streitkräfte in das von Nazi-Deutschland besetzte Europa befehlen? Erschöpft durch den jahrelangen Krieg ist Churchill nur noch ein Schatten des einstigen Helden, der sich Hitlers Blitzkrieg widersetzte. Er befürchtet, dass man sich an ihn nur als den "Architekten des Blutvergießens" erinnern wird, falls die D-Day-Operation scheitert. Soll er seinem Gewissen folgen oder sich der Kriegsräson ergeben?
In den dramatischen Tagen vor der Invasion ist seine Frau Clementine als wichtige Ratgeberin an seiner Seite. Wie niemand sonst versteht sie es, sein impulsives und aufbrausendes Temperament resolut und liebevoll zugleich zu zügeln. Doch die Anspannungen der Kriegsjahre haben in ihrer Beziehung tiefe Spuren hinterlassen. Und so steht auch ihre Ehe in diesen Tagen vor einem Wendepunkt.



Code Of Survival

Deutschland 2017, Dokumentation, 97 min, ohne Altersbeschr.

Regie: Bertram Verhaag

Millionen Tonnen von Monsantos "Roundup", mit seinem Hauptwirkstoff Glyphosat, werden Jahr für Jahr weltweit auf Felder ausgebracht. Diese Giftwaffe wird jedoch stumpf, denn die Natur bildet resistente Unkräuter, die sich in biblischen Ausmaßen vermehren und nun ein Superwachstum an den Tag legen, das Nutzpflanzen überwuchert und abtötet.
Dieser Form der zerstörerischen Landwirtschaft setzt CODE OF SURVIVAL drei nachhaltige Projekte entgegen: Die Teeplantage AMBOOTIA in Indien, in der überwältigenden Landschaft von Darjeeling/Himalaya. In 2000m Höhe erleben wir, wie nachhaltige ökologische Landwirtschaft eine ganze Region rettet. Die ökologische Anbauweise verhindert das Abrutschen der durch den Kunstdüngereinsatz erkrankten Teegärten. Das Projekt SEKEM des alternativen Nobelpreisträgers Ibrahim Abouleish, der vor 40 Jahren inmitten der Wüste seine biologische Farm gründete. SEKEM beweist eindrücklich, wie man Wüste in fruchtbaren Boden verwandeln kann. Der unbeugsame Bayer FRANZ AUNKOFER war einer der ersten Biobauern Deutschlands - auf alle Fälle aber der erste biologische Schweinemäster. Durch seine Pionierarbeit erwirtschaftet er inzwischen denselben Ertrag, wie im konventionellen Anbau - ohne einen Tropfen Gift. Nur der Bauer sollte an der Landwirtschaft verdienen und nicht die Chemiegiganten.
Der Film konfrontiert die heilende Kraft der ökologischen Landwirtschaft mit den Auswirkungen des giftgestützten Anbaus und wirft die Frage auf: In welcher Art von Landwirtschaft liegt der Schlüssel zum Überleben auf unserem Planeten?


Born To Be Blue

Großbritannien, Kanada 2015, Drama, Länge: 98 min., ab 12 Jahre

Regie: Robert Budreau, mit Ethan Hawke, Carmen Ejogo

BORN TO BE BLUE erzählt von einem Wendepunkt im Leben des legendären Jazz-Trompeters Chet Baker . Nach einem kometenhaften Aufstieg in den 1950er Jahren, gefeiert als der "James Dean of Jazz" und "King of Cool", war Baker schon zehn Jahre später am Ende. Zerrissen von seinen inneren Dämonen und den Exzessen des Musikerlebens, begegnet er einer Frau , mit der wieder alles möglich scheint. Angefeuert von seiner neuen Leidenschaft und ihrem bedingungslosen Glauben an ihn, kämpft sich Baker wieder zurück und erschafft so einige der unvergesslichsten Aufnahmen seiner Karriere.
BORN TO BE BLUE ist eine eindrucksvolle Comeback-Story und eine Liebeserklärung an einen der berühmtesten Trompeter der Welt. In der Rolle als Chet Baker erreicht Ethan Hawke einen der absoluten Höhepunkte seiner Laufbahn.



Sing It Loud - Luthers Erben in Tansania

Deutschland 2017, Dokumentation, Länge: unbekannt, ohne Altersbeschränkung

Regie: Julia Irene Peters

Jedes Jahr nehmen über 1500 Chöre am großen Wettbewerb in Tansania teil. Bei dem über 60 Jahre alten Wettbewerb der evangelisch lutherischen Kirche treten sie gegeneinander an.
Der Film erzählt vom Leben, Glauben und musikalischen Schaffen von sechs Menschen, die in drei verschiedenen Chöre singen.
Drei Chöre, sechs Protagonisten und viele Stimmen. Ein mitreißendes visuelles und akustisches Fest, mit großen tansanischen Landschaften, berührenden Familiengeschichten und überraschenden Einblicke in das tansanische Leben.



Ganz große Oper

Deutschland 2017, Dokumentation, 92. min, ohne Altersbeschränkung

Regie: Toni Schmid

Die Bayerische Staatsoper ist eines der ältesten Opernhäuser der Welt und wurde bereits mehrfach von Kritikern und Publikum zum "Opernhaus des Jahres" gekürt. Der Dokumentarfilm GANZ GROSSE OPER ist eine Liebeserklärung an die Kunstgattung Oper und die Menschen, die sie mit Leidenschaft ausüben, unter ihnen Jonas Kaufmann und Anja Harteros, Generalmusikdirektor Kirill Petrenko, die Dirigenten Ivor Bolton und Zubin Mehta sowie Intendant Nikolaus Bachler und dessen Vorgänger Sir Peter Jonas.
Die Zuschauer erleben, wie drei Operninszenierungen entstehen: Richard Wagners DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG, Jean-Philippe Rameaus LES INDES GALANTES und Giuseppe Verdis UN BALLO IN MASCHERA. Auch das Bayerische Staatsballett und sein neuer Direktor Igor Zelensky sind bei den Proben zu Ludwig Minkus' LA BAYADÈRE zu sehen.